Sehen und Staunen

Grossansicht in neuem Fenster: Altes Rathaus am Marktplatz Das bekannteste Bildmotiv Krumbachs ist sicherlich das herrliche Alte Rathaus aus dem Jahre 1679 auf dem Marktplatz. Hier ist man immer richtig, denn im Alten Rathaus befindet sich heute unter anderem die Tourismusinformation.
Grossansicht in neuem Fenster: Mühlkapelle Am Stadtgarten befindet sich ein weiteres kirchliches Kleinod: die barocke Mühlkapelle, die sich der Mahlmüller Johann Hamp 1830 als private Betkapelle errichten ließ.
Grossansicht in neuem Fenster: Stadtpfarrkirche St. Michael Den Mittelpunkt der Stadt bildet die Stadtpfarrkirche St. Michael, gleich neben dem Stadtgarten. Der imposante Rokokobau, fertig gestellt 1752, wurde von einem der Hauptmeister des schwäbischen Rokoko reich ausgestattet – Franz Martin Kuen aus Weißenhorn. In direkter Nachbarschaft dazu: das Lichtenstein Schloss. Der hohe, kubische Bau aus der Zeit der Renaissance beherbergt heute die Fachakademie für Sozialpädagogik.
Grossansicht in neuem Fenster: Stadtgarten Vor allem der Stadtgarten im Zentrum, gleich neben Schloss und Kirche, bildet die „grüne Oase“ Krumbachs. Eine kleine Fußgängerbrücke namens „Kirchensteg“ verbindet an dieser idyllischen Stelle seit jeher das ehemalige Hürben mit dem Stadtkern Krumbachs. Man darf sagen: Nur wenige Städte gleicher Größe können Einheimischen wie Besuchern so einen schönen, weiträumigen und gepflegten Stadtgarten zur Erholung bieten.
Grossansicht in neuem Fenster: Mittelschwäbisches Heimatmuseum Vergangene Ereignisse sind in Krumbach Teil eines lebendigen Stadtbildes und werden mit Sorgfalt bis ins Detail gepflegt. Sehen und erleben kann man einen spannenden Gesamtüberblick zur Geschichte und Kultur der Stadt und der Region im Mittelschwäbischen Heimatmuseum. Besucher erfahren viel über Geschichte, Religion, Landwirtschaft, Handel und Gewerbe. Zwischen Weihnachten und Maria Lichtmess verwandelt sich das Haus in ein viel besuchtes schwäbisches Krippenparadies und zeigt fantastische, selbst geschnitzte Krippen. Das Museum befindet sich in einem ehemals jüdischen Bürgerhaus, das wie viele andere schön renovierte Häuser Zeugnis gibt von der großen jüdischen Gemeinde, die bis zur Machtergreifung Hitlers in Hürben zu einem lebendigen Gemeindewesen beitrug. Das Museum wurde 2003 erweitert und um die Abteilungen zur Entwicklung des Kommunikationswesens, der Kleidungsgeschichte, Krippen und der Stadtgeschichte bereichert.

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